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Die hier vorgestellten Dienste und Downloads beruhen auf folgenden Ingredienzien:
Grundlage für den Dienst sind v.a. die auf http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:PND/BEACON veröffentlichten (PND-)Beacon-Dateien.
Grundsätzlich sollten clientseitige Techniken zur Filterung eingesetzt werden, da diese für jeglichen SeeAlso-Service einsetzbar sind. vgl. etwa den Abschnitt zu Filtern im Einführungstext Getting started with SeeAlso.
Darüber hinaus besteht für diesen speziellen SeeAlso-Service experimentell die Möglichkeit, an die Basisurl /seealso/pnd-aks mit "/" anschließend eine Liste von Tokens anzuhängen, Treffer zu den korrespondierenden BEACON-Dateien werden dann aus den Ergebnissen in den Formaten seealso und redirect herausgefiltert (für das ausführliche und menschenlesbare Format sources also nicht).
Dazu kann etwa anhand eines Beispieltreffers (Format "sources" auswählen) die URL der zugehörigen BEACON-Datei ermittelt werden, darüber dann beim "Ladestatus des Dienstes" das intern genutzte Kürzel eingesehen werden: Die jeweils erste Zeile eines Blocks enthält als erstes Element hinter der laufenden Nummer das interne (und stabile, d.h. invariant bei Aktualisierungen dieser Quelle) Kürzel:
#374 documenta links:fach 2011-07-05T11:40:14Z (1146/1146 i/u)
Für den Einsatz als Filter ist jedem der gewünschten Kürzel ein "-" voranzustellen, mägliche Trenner sind ",", ";" oder "/".
Beispiel: /seealso/pnd-aks/-gvk;-bsb/-hebis ist eine URL für den abgewandelten Dienst, der die drei genannten Bibliothekskataloge aus den Ergebnissen ausschließt.
Für die folgenden Dienste funktioniert die im vorigen Abschnitt beschriebene Möglichkeit, bereits in der Anfrage-URL anzugeben, welche Ergebnisse nicht geliefert werden sollen.
Grundlage für den Dienst sind diverse im Internet gefundene Kompilationen von online verfügbaren Werkverzeichnissen.
Es handelt sich um SeeAlso-Dienste mit dem Zusatzformat redirect, statt Basis-URL?id=xxx&format=redirect kann allerdings auch Basis-URL?id=xxx oder Basis-URL/xxx aufgerufen werden.
Falls eine Datenbank nur eine allgemeine Beacon-Datei bereitstellt, also kein in die Anwendung integrierter Resolver den direkten Zugriff über die PND-Nummer ermöglicht, wird hier auch eine PND/Beacon-Datei, die als Target den hiesigen Resolver einsetzt, bereitgestellt.
Anders als im vorigen Abschnitt werden die Nachweise bewusst nicht aggregiert, sondern jeweils nur eine einzige Quelle aufbereitet.
Quelle: Bereitstellungen von Linked Open Data des Datenbestands der Portraitsammlung/Porträtsammlung/Portrait-Sammlung der USB Köln.
Quelle: Artikeldownloads aus der deutschen Wikipedia, anhand der Koinzidenz von PND-Nummern und einschlägigen Datenbanklink-Vorlagen aus den regelmäßigen [] selektiert.
Die Abdeckung der PND bzw. des Zielsystems durch diese Dienste ist daher durch die indirekte Methode der Datengewinnung a priori eingeschränkt: Es muss - abgesehen von der Existenz eines individualisierten PND-Satzes zur Person -
Durch Kombination (Patchwork) mit Konkordanzen, die aus systematischer Auswertung weiterer Quellen gewonnen werden, lässt sich dieses Defizit aber langfristig evtl. abbauen.
Quelle: Bereitstellungen von Linked Open Data:
Quelle: TicToCs über den dort angegebenen Link zum pauschalen Download des Datenbestands.
Der Dienst wurde 2012 eingestellt. Der offiziöse Nachfolgedienst Journal Tocs ist als Current Awareness Services stärker Endkundenorientiert, eine Liste der abgedeckten Zeitschriften wird allerdings nicht mehr geboten.